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GENERATIONSÜBERGREIFENDE  WOHNFORMEN


Es geht nicht nur um das Wohnen im Alter. Es geht um Wohnformen, die ein Grundkonzept für generationsübergreifendes Wohnen bieten. Quartiersinitiativen, die alt und jung gleichermaßen einbeziehen. Neben Sicherheit, weitgehender Selbstständigkeit und individueller Gestaltungsmöglichkeit wird das Wohnumfeld immer wichtiger.


Die Idee von Wohnquartieren in Städten, wie auch um Wohnhöfe in Gemeinden ist nicht neu. Es wurden Wohnideen verwirklicht, die Beispiele für flächensparendes Wohnen vorleben. Es kann nicht angehen, dass  nur noch Seniorenheime für betreutes Wohnen innerhalb bestimmter Quartiere entstehen, die sich nach außen hin deutlich abgrenzen. Wir sollten umdenken. Was heißt leben in der Gemeinschaft? Wer profitiert von wem ?

Wie kann man in Wohnhöfen die Barrierefreiheit umsetzen?

Für eine entsprechende Bebauung gibt es bereits ein Konzept, das von dem Architekten Michael Sperling und seiner angestellten Architektin Cornelia Sperling aus Auenwald vorgelegt wurde. Es berücksichtigt die ökologische Bauweise, aber auch barrierefreies Wohnen –auf allen Geschossen- über einen Laubengang mit integriertem Aufzug. Zentral wird ein Gemeinschaftshaus eingeplant, um das die Wohnanlage gebaut wird.

Die positive Entwicklung in der Gemeinschaft, so zeigt die Erfahrung, besteht darin, dass sich Einkaufs –und Fahrgemeinschaften bilden, Kinderbring –und Abholdienste organisieren lassen und gemeinsame Freizeitaktivitäten stattfinden.

In einer Zeit wo man sofort politische Unterstützung findet, wenn man eine Kindertagesstätte baut, wäre diese Wohnform für alle weniger kostspielig und bietet auch für Familien mit Kindern Alternativen.

Das Konzept eines Wohnhofs bietet aber nicht nur mehr Lebensqualität im Alter. Er bietet auch eine Chance zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.



 
Modell Vorentwurf Wohnhof Allmersbach i.T.